<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
            <rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
              <channel>
                <title>Die - Unbrechenbären.de -x- Inoffizieller Fanclub der Eisbären Berlin Nachrichtenticker</title>
                <link>http://www.Die-Unberechenbären.de</link>
                <atom:link href="http://www.Die-Unberechenbären.de/tmp/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
                <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://www.Die-Unberechenbären.de</description>
                <language>de-de</language>
                <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:05:28 +0100</pubDate>
                <item>
                       <title>7:4 Gewonnen </title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/282_1329563300.jpg" id="ws_image_132956339187_1" border="0" onload="checkSize('132956339187_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/282_1329563300.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339187_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/282_1329563300.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Die Eisbären haben den Heimfluch gegen die Krefeld Pinguine besiegt. Am Freitag gelang dem Tabellenführer mit einem 7:4 nach anderthalb Jahren wieder ein Sieg gegen die Westdeutschen, die zuvor dreimal in Folge in der Hauptstadt siegreich blieben.Es begann mit einer Choreografie, in der Fankurve des EHC Eisbären hielten die Anhänger DinA4-Blätter in die Luft mit einer 14 darauf. Das ist die Nummer von Kapitän Stefan Ustorf. Der wird in dieser Saison der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) nicht mehr mitwirken können aufgrund einer Gehirnerschütterung. So heftig hält diese an, dass Ustorf große Probleme hat – die Fans wollten ihn wissen lassen, dass sie hinter ihm stehen.So viel Engagement seitens des Anhangs wurde von der Mannschaft belohnt. Mit einem 7:4 (2:0, 2:0, 3:4) gegen die Krefeld Pinguine bedankte sich der Tabellenführer. Dabei hatten die Berliner in der mit hohem Tempo geführten Partie am Ende allerdings Glück, dass sie über weite Strecken sehr dominant spielten. In den Schlussminuten entglitt ihnen das Spiel nämlich völlig.<br />
<br />
Eigentlich war alles längst erledigt, nach Treffern von Barry Tallackson (9.), Darin Olver (19./35.) Jonathan Sim (33.) und Laurin Braun (48.) führten die Eisbären mit 5:0. Sie hatten einen ordentlichen Puckhagel veranstaltet, dann aber regelrecht aufgehört zu spielen. Innerhalb von drei Minuten verkürzten die Rheinländer auf 5:4. Erst eine Auszeit brachte die Mannschaft zur Besinnung. Als Nick Angell gut eine Minute vor Schluss das 6:4 erzielte, war der Sieg gesichert. Julian Talbot gestaltete das Resultat dann noch etwas komfortabler (60.).Statistiken zum Spiel:<br />
<br />
Tore:<br />
<br />
1:0 Tallackson B. (Hördler F., Regehr R.), EQ<br />
2:0 Olver D. (Regehr R.), EQ<br />
3:0 Sim J. (Felski S., Rankel A.), EQ<br />
4:0 Olver D. (Regehr R., Tallackson B.), 4-4<br />
5:0 Braun L. (Sim J., Felski S.), EQ<br />
5:1 Blank B. (Pietta D., Vasiljevs H.), EQ<br />
5:2 Milroy D. , SH1<br />
5:3 Blank B. (Nycholat L.), EQ<br />
5:4 Driendl A. (Verwey R.), EQ<br />
6:4 Angell N. (Felski S., Braun L.), EQ<br />
7:4 Talbot J. (Christensen M.), EQ<br />
<br />
Strafminuten:<br />
<br />
Eisbären 4 (0,4,0)<br />
Krefeld 10 (2,4,4)<br />
<br />
Schüsse:<br />
<br />
Eisbären 42 (17,17,<img src="images/smileys/cool.gif" alt="cool" border="0" /><br />
Krefeld 30 (6,14,10)<br />
]]></description>
                       <author>becker1984@hotmail.de (Dirk B.)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=282]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=282]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>Eisbären kriegen das Top-Torwart-Duo der Liga</title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/281_1328952767.jpg" id="ws_image_132956339188_1" border="0" onload="checkSize('132956339188_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/281_1328952767.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339188_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/281_1328952767.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Die Eisbären haben für nächste Saison ein neues Goalie-Duo: Nationaltorwart Rob Zepp (30) zog seine Option auf Vertragsverlängerung, bleibt 2012/2013 weiter die Nr. 1 der Berliner. Die neue Nr. 2 wird Sebastian Elwing (31) aus München.<br />
<br />
Eisbären-Comeback für Elwing. Von 1998 bis 2002 spielte der gebürtige Berliner für den EHC, wechselte über Weißwasser und Kassel nach München, mit denen er dann in die DEL aufstieg. Auch die Grizzly Adams Wolfsburg wollten Elwing haben, doch der entschied sich für seine Heimatstadt.<br />
<br />
Zepp & Elwing können das Top-Duo der Liga werden.<br />
<br />
Zepp ist zurzeit mit einem Gegentorschnitt von 2,21 aus 35 Spielen drittbester Goalie der Liga. Elwing griff in elf Spielen für München im Schnitt 2,86-mal  hinter sich. Berlins aktuelle Nr. 2, Kevin Nastiuk (26), liegt bei 3,39 (11 Spiele).<br />
<br />
Was wird aus Nastiuk?<br />
<br />
Nach drei Jahren beim Meister will sich der Kanadier wohl verändern und bei einem Klub – egal ob in der DEL, der 2. Liga oder bei einem anderen europäischen Klub – die Nr. 1 im Kasten werden. Bei den Eisbären wäre er an Zepp nicht vorbei gekommen. Jedenfalls nicht, solange Don Jackson dort als Trainer das Sagen hat...<br />
<br />
• Weitere gute Nachrichten: Auch die Verteidiger Richie Regehr  und Nick Angell  haben ihre Verträge in Berlin verlängert.]]></description>
                       <author>bully@die-unberechenbaeren.de (maik Bohneberg)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=281]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=281]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>BelSwiss Cup: Deutschland unterliegt Weißrussland mit 0:4 </title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/280_1328914501.jpg" id="ws_image_132956339188_1" border="0" onload="checkSize('132956339188_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/280_1328914501.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339188_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/280_1328914501.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
München 10.02.2012 – Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat das erste Spiel beim BelSwiss Cup mit 0:4 (0:1, 0:3, 0:0) gegen Gastgeber Weißrussland verloren. Das Team von Bundestrainer Jakob Koelliker geriet durch einen individuellen Fehler früh in Rückstand. Im zweiten Drittel setzten der Gastgeber die Nationalmannschaft stark unter Druck. Deutschland geriet durch einige Strafzeiten aus dem Rhythmus und Weißrussland baute seinen Vorsprung auf 0:4 aus. Im letzten Drittel fand das Team wieder ins Spiel zurück jedoch gelang ihnen kein Tor gegen die kompakt stehende weißrussische Mannschaft.<br />
<br />
Jakob Koelliker (Bundestrainer): „Das 0:1 kam für uns zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Weißrussland hat im zweiten Drittel sehr stark gespielt und wir haben durch unnötige Strafen unseren Rhythmus und unser Tempo verloren. Durch schnelles Passspiel haben sie uns ausgehebelt. Im letzten Drittel haben wir zwar ins Spiel zurück gefunden und wieder geradliniger gespielt. Jedoch stand Weißrussland sehr gut in der Abwehr und hat keine weiteren guten Torchancen für uns zugelassen. Man darf nicht vergessen das diese Mannschaft physisch sehr gut spielt und sicher an der Scheibe ist. Sie haben eine durchgängig gute Mannschaft ohne Schwachpunkt, das muss man respektieren. Wir haben heute einfach zu viele individuelle Fehler gemacht.“]]></description>
                       <author>bully@die-unberechenbaeren.de (maik Bohneberg)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=280]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=280]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>Eisbären verlieren durch Schiedsrichter</title>
                       <description><![CDATA[Dramatik in der ausverkauften O2 World. Die ersatzgeschwächten Eisbären erkämpfen gegen Wolfsburg beim 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung einen Punkt.<br />
<br />
Bitter: Das Siegtor der Gäste war nicht korrekt, fiel aus dem Abseits heraus.<br />
<br />
Die Eisbären beim Comeback von Stürmer Mads Christensen nach neun Wochen Pause zuerst ganz schwach. Wolfsburg dominierte die Partie, führte verdient mit 2:0.<br />
<br />
Doch die Rumpf-Bären kämpften verbissen. Barry Tallackson traf mit der ersten Pausensirene zum 1:2. Nick Angell schnaufte durch: „Das Tor war nach unserem schwachen Start hammerwichtig!“<br />
<br />
Der Treffer gab den Bären neuen Mut. Sven Felski stand kurz vor der Pause goldrichtig, staubte zum 2:2 ab. Doch die Gäste aus der VW-Stadt hatten mehr Benzin im Tank.<br />
<br />
Drei Sekunden vor der 2. Pause versetzte Laliberte dem Meister einen Dämpfer. „Unnötig“, schimpfte Verteidiger Frank Hördler auf den Weg in die Kabine.<br />
<br />
Riesen-Kampf im Schlussdrittel. Berlin wuchs über sich hinaus, fightete gegen Wolfsburg und den schwachen Schiri Schütz. TJ Mulock knallte in der Schlussminute das 3:3 in die Maschen, rettete den Punkt.<br />
<img src="images/news-pics/279_1328351108.jpg" id="ws_image_132956339188_1" border="0" onload="checkSize('132956339188_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/279_1328351108.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339188_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/279_1328351108.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> ]]></description>
                       <author>bully@die-unberechenbaeren.de (maik Bohneberg)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=279]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=279]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>Neuer Partner !</title>
                       <description><![CDATA[Die-Unberechenbären haben einen Neuen Partner.<br />
<br />
<img src="http://beatspektrum.de/images/linkus/Bannervoting.gif" id="ws_image_132956339189_1" border="0" onload="checkSize('132956339189_1', 450, 500)" alt="http://beatspektrum.de/images/linkus/Bannervoting.gif" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339189_1" style="display:none;"><a href="http://beatspektrum.de/images/linkus/Bannervoting.gif" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div><br />
<br />
<font size="4"><a href="http://BeatSpektrum.de" target="_blank">http://BeatSpektrum.de</a></font><br />
<br />
Ein Internet Radio Für Jung & Alt.<br />
<br />
Mo. - So. von 10 - 22 Uhr<br />
<br />
Ihr Benötigt nur Winamp , Real Audio- oder Quicktime- Player.<br />
Fals ihr nix Davon habt Funktioniert auch Windows Media Player.<br />
<br />
Einfach Link Anklicken un Rein hören.<br />
Winamp: <a href="http://stream.beatspektrum.de:8152/listen.pls" target="_blank">http://stream.beatspektrum.de:8152/listen.pls</a><br />
WMP: <a href="http://beatspektrum.de/infusions/gr_radiostatus_panel/gr_player.php?p=wmp&id=1" target="_blank">http://beatspektrum.de/infusions/g...status_panel/gr_player.php?p=wmp&id=1</a><br />
Quicktime: <a href="http://beatspektrum.de/infusions/gr_radiostatus_panel/gr_player.php?p=qt&id=1" target="_blank">http://beatspektrum.de/infusions/g...ostatus_panel/gr_player.php?p=qt&id=1</a><br />
Real Audio: <a href="http://beatspektrum.de/infusions/gr_radiostatus_panel/gr_player.php?p=real&id=1" target="_blank">http://beatspektrum.de/infusions/g...tatus_panel/gr_player.php?p=real&id=1</a><br />
<br />
<br />
<br />
LG euer Polo-Fahrer]]></description>
                       <author>info@die-unberechenbaeren.de (Tom R.)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=277]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=277]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>2:1 Gewonnen :)</title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/276_1327866464.jpg" id="ws_image_132956339189_1" border="0" onload="checkSize('132956339189_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/276_1327866464.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339189_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/276_1327866464.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Mit 2:1 haben die Berliner Eisbären auswärts die Straubing Tigers bezwungen. Als alles schon auf eine Niederlage hindeutete, bewies das von Ausfällen geplagte Team große Moral.Die Eisbären Berlin haben den zweiten Ausrutscher binnen 48 Stunden mit Mühe verhindert. Der Titelverteidiger und Spitzenreiter der Deutschen Eishockey-Liga wendete am Sonntag in den letzten sieben Minuten die Partie bei den Straubing Tigers. Nach Toren des nach einer Sperre ins Team zurückgekehrten Routiniers Sven Felski und Julien Talbot gewannen die Berliner letztlich mit 2:1 (0:1, 0:0, 2:0) beim starken Tabellenfünften und behaupteten trotz arger personeller Nöte mit nunmehr 79 Punkten die Spitzenposition in der DEL.<br />
<br />
In Reichweite bleibt Verfolger Adler Mannheim. Die Kurpfälzer setzten sich vor heimischer Kulisse gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 3:2 durch. Allerdings hatten auch sie einige Schwierigkeiten, lagen nach zwei Dritteln noch mit 1:2 zurück. Mannheim hat damit weiterhin vier Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Berlin. Durch einen 2:1-Heimsieg gegen den EHC München haben außerdem die Grizzly Adams Wolfsburg Kontakt zur Ligaspitze gehalten. Die Niedersachsen verbuchen nach 41 Spielen 71 Punkte.<br />
<br />
Die Berliner mussten ihren Auswärtssieg zwei Tage nach dem 0:4 in Iserlohn allerdings teuer bezahlen. Denn die Verletzungssorgen beim Meister reißen nicht ab. Bei Stürmer Florian Busch brach erneut seine Handverletzung auf. Er konnte vom zweiten Drittel an in Straubing nur noch zuschauen. Dasselbe galt für Verteidiger Jens Baxmann, der sich eine Gesichtsverletzung zugezogen hatte. Diese Nebengeräusche passten nahtlos zum bisherigen Saisonverlauf, in dem die Berliner immer wieder Ausfälle verkraften mussten.<br />
<br />
Hinzu kommt, dass Topscorer Darin Olver seine dritte Disziplinarstrafe in der laufenden Saison kassierte. Somit könnten den Eisbären im Heimspiel am kommenden Freitag gegen Wolfsburg neun Spieler fehlen.]]></description>
                       <author>becker1984@hotmail.de (Dirk B.)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=276]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=276]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>0:4 :(</title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/275_1327746109.jpg" id="ws_image_13295633919_1" border="0" onload="checkSize('13295633919_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/275_1327746109.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_13295633919_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/275_1327746109.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Tabellenführer EHC Eisbären hat gegen Angstgegner Iserlohn Roosters wegen elf schwacher Minuten 0:4 verloren. Eine herbe Niederlage, trotz der Unterstützung des verletzten Stürmers Florian Busch.Nicht, dass sie nicht gewusst hätten, wohin die Reise geht. Aber falls der eine oder andere Spieler des EHC Eisbären doch den Überblick verloren hat, bei 52 Spielen in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) kann das ja schon mal passieren, dann wurde er beim Betreten des Flugzeugs am Freitag freundlich daran erinnert. Denn die Maschine, mit der der Meister sich zunächst auf den Weg nach Düsseldorf machte, trug den Namen „Iserlohn“. Und genau das war der Bestimmungsort der Reise.<br />
<br />
Dass sie dort gewesen sind, werden die Berliner schnell wieder vergessen wollen. Denn das Spiel brachte dem Tabellenführer wenig Gutes, die Mannschaft von Don Jackson verlor 0:4 (0:0, 0:4, 0:0). Der Abstand in der Rangliste verkürzte sich damit um einen Punkt auf drei Zähler, da Verfolger Ingolstadt in München 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen verlor. Die Adler Mannheim kamen auf vier Punkte an den EHC heran durch das 4:3 (1:0, 1:3, 1:0, 1:0) nach Verlängerung gegen Straubing. Ihr Ziel für Iserlohn hatten die Eisbären natürlich ganz anders definiert. „Das ist die letzte Chance, unsere Bilanz auszugleichen“, hatte Jackson gesagt. Die ersten beiden der drei Vergleiche waren verloren gegangen. Im vierten Duell standen die Berliner jetzt nur in den ersten Minuten davor, ihre Vorgaben zu erreichen. Sie kamen gut ins Spiel, erarbeiteten sich ebenso wie die Iserlohner Chancen, doch die Torhüter auf beiden Seiten zeigten ebenfalls gute Leistungen.<br />
<br />
Dann ging es allerdings ziemlich schnell. Kurz nach der ersten Pause gelang Christian Hommel sein erster Saisontreffer (21.). Zuletzt hatte Sören Sturm vom EHC München gegen die Berliner sein erstes Tor erzielt, München gewann vergangene Woche letztlich 2:1. Auch Hommels Treffer erwies sich als Omen. Zwar drängte der Titelverteidiger auf den Ausgleich, nur unterliefen in der Vorwärtsbewegung einige Fehler. Das führte zu Kontern der Gastgeber. Hommel nutzte das gleich, um sein Torkonto um 100 Prozent zu erhöhen (25.), David Spina erzielte kurz darauf das 3:0 (29.). Rob Zepp verschaffte das etwas Ruhe, er wurde von Jackson aus dem Tor beordert und durch Kevin Nastiuk ersetzt. Der wiederum bekam alsbald den Eifer der Sauerländer zu spüren. Er war noch gar nicht richtig warm, da stand es 4:0 (32.). Mike York hatte ihn hinter dem Tor stehend angeschossen.<br />
Erstmals ohne eigenen Treffer<br />
<br />
Der Aufwärtstrend der Iserlohner in den vergangenen Wochen bestätigte sich gegen die Eisbären. Sie haben ihre Probleme in der Defensive überwunden, machen auch im Spielaufbau nicht mehr viele Fehler. Die Mannschaft, die aufgrund einiger spektakulärer Transfers ohnehin hoch eingestuft worden war, hat sich gefunden.<br />
<br />
Deshalb blieb dem Meister eine große Aufholjagd verwehrt. Die wäre für die Eisbären auch schwierig geworden, da sie mal wieder einen Verlust zu beklagen hatten. Neu-Verpflichtung Jonathan Sim erhielt nach einem Check von hinten eine Spieldauerstrafe. Die Partie verlief bis zum Ende dann unspektakulär. Erstmals blieben die Berliner sogar ohne eigenen Treffer in dieser Saison.<br />
<br />
Für die Eisbären ging es dann von Iserlohn Richtung Bayern. Mit dabei war auch Sven Felski. Der Stürmer darf am Sonntag in Straubing wieder spielen nach seinen vier Partien Sperre. In Iserlohn vertrieb er sich die Zeit als Co-Kommentator beim Fanradio der Berliner. Es habe trotz des Resultats Spaß gemacht, sagte er.]]></description>
                       <author>becker1984@hotmail.de (Dirk B.)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=275]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=275]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>3:0 Sieg :)</title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/274_1327323077.jpg" id="ws_image_132956339191_1" border="0" onload="checkSize('132956339191_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/274_1327323077.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339191_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/274_1327323077.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Das Spiel gegen die Hamburg Freezers war kein Zuckerschlecken, doch die Berliner setzten sich mit einem 3:0 durch. Es war im vierten Saisonvergleich mit den Hamburgern der vierte Sieg. Dass Julian Talbot wieder mit von der Partie war, half den Eisbären.Der Montag zählt bei den meisten Menschen nicht zu den Lieblingstagen. Das Wochenende ist vorbei, der Stress geht wieder von vorn los. Das kostet schon Überwindung, meistens jedenfalls. Von einigen wurde dieser Montag allerdings regelrecht herbeigesehnt. Denn er bedeutete das Ende großer Strapazen, vorläufig zumindest. Endlich ein freier Tag für die Spieler des EHC Eisbären, die gerade innerhalb von weniger als zwei Wochen sechs Partien in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) runterspulen mussten. Sie haben den Ruhetag nötig.<br />
<br />
Vor die Erholung hatte der Spielplan allerdings noch die Partie gegen die Hamburg Freezers gelegt. Keine leichte Aufgabe zum Abschluss der beiden harten Wochen, gehören die Hanseaten doch zu den sechs Teams, die sich höchstwahrscheinlich direkt für das Play-off qualifizieren. Das Spiel wurde dann auch ein hartes Stück Arbeit, doch die Berliner setzten sich mit 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) durch. Die Bilanz dieser intensiven Spielphase liegt damit bei drei Siegen und drei Niederlagen. Nach dem 1:2 gegen München am Freitag hatte Kapitän Richie Regehr kritisiert, seine Mannschaft habe mit etwas zu viel Selbstvertrauen agiert. In dem Glauben, alles werde schon gut. Dem Tabellenführer mangelte es jedoch auch an der Kraft. Insofern kam es Trainer Don Jackson gelegen, dass er Julian Talbot wieder in den Angriff integrieren konnte nach dessen Schulterverletzung. Bei den Eisbären fielen gegen die Freezers also nur noch sieben Spieler aus. Was bei anderen noch immer eine Katastrophe wäre, gilt beim Meister schon als Entspannung der Situation. Es half dem Team auch deutlich, wieder einen Mann mehr zur Verfügung zu haben. Zumal Talbot zum festen Personal in der Überzahlformation der Eisbären gehört. Wichtiger aber war, dass die Mannschaft sich den Worten des Kapitäns entsprechend bewusster auf dem Eis bewegte. Verspieltes Eishockey, zu dem die Berliner gern neigen, gab es gegen die Freezers nicht zu sehen.<br />
<br />
Sehr ruhig, sehr bedacht gingen die Eisbären vor, ohne großes Risiko. „Wir spielen simpel“, erklärte Stürmer Laurin Braun. Das wirkte sich so aus, dass die Pässe dort ankamen, wo sie hin sollten. Schnell und direkt wurde der Weg zum Tor gesucht. Den Gästen wiederum bot der Titelverteidiger nur wenig Gelegenheit, dies ebenfalls zu tun, denn die Abwehr verhielt sich sehr geschickt. Rob Zepp im Tor des EHC hatte weit weniger zu tun als noch zwei Tage zuvor.<br />
<br />
An sich war dies anders erwartet worden. Zum einen, weil es ausgerechnet die Hamburger waren, die am Freitag den Augsburger Panthern nach fast einem Jahr ohne Auswärtssieg mit drei Punkten wieder eben jenes Erfolgserlebnis verschafften (1:3). Zum anderen, weil die Freezers es gegen die Eisbären immer besonders gut machen wollen. Beide gehören zum selben Unternehmen, der Anschutz Entertainment Group, die interne Rivalität spornt an. Vor allem den Verein, der öfter im Hintertreffen ist. Und das sind nun mal die Freezers. Allein in dieser Saison hatten sie alle drei vorherigen Aufeinandertreffen verloren. Das vierte und letzte in der Hauptrunde hätten die Hamburger daher gern anders gestaltet. Sie mühten sich auch. „Beide Mannschaften kämpfen hart. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu viel machen“, sagte EHC-Neuling Jonathan Sim in der zweiten Pause. Die Berliner führten da 1:0, Florian Busch hatte den Treffer vor den 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2 World in Überzahl erzielt (14.). Es blieb einer der wenigen Momente, in denen Freezers-Torhüter John Curry machtlos war. Der trägt übrigens die Trikotnummer 36, eine Vorlage, die sich die EHC-Fans nicht entgehen ließen. Sie riefen ihn in Anlehnung an den legendären Imbiss am Mehringdamm „Curry 36“.<br />
<br />
Die Partie war intensiv, die Berliner wurden oft in harte Zweikämpfe verwickelt, zudem begingen auch die Freezers nur wenige Fehler, was die Partie auf ein gutes Niveau hob. Obwohl wegen der passablen Defensivarbeit auf beiden Seiten nur wenige große Torchancen entstanden. Mehr davon gab es erst, als die Freezers vehementer auf den Ausgleich drängten. Julian Talbot kam so zu einem Alleingang.<br />
<br />
An dessen Ende lag der Puck auch im Tor, doch wegen hohen Stocks wurde der Treffer nicht anerkannt. Es machte nichts, zwei Minuten später bekam Talbot einen zweiten Versuch. Diesmal war alles korrekt – 2:0 (52.). Rückkehrer Talbot sorgte damit für die Entscheidung, Barry Tallackson mit einem Schuss ins leere Tor noch für das 3:0 (60.) und auch dafür, dass die Berliner den freien Montag mit einem sehr guten Gefühl angehen können.Tore:<br />
<br />
1:0 Busch F. (Angell N., Olver D.), PP1<br />
2:0 Talbot J. (Braun L.), EQ<br />
3:0 Tallackson B. (Olver D., Sharrow J.), EQ]]></description>
                       <author>becker1984@hotmail.de (Dirk B.)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=274]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=274]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>Eisbären 1:2! Das war noch zu SIMpel</title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/273_1327104200.jpg" id="ws_image_132956339192_1" border="0" onload="checkSize('132956339192_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/273_1327104200.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339192_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/273_1327104200.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Berlin –  <br />
<br />
Das fünfte Spiel in elf Tagen zehrt an den Bären-Kräften. Müde und geschlaucht kassierte der personell geschwächte EHC vor 14.200 Zuschauern in der O2?World ein 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) gegen München.<br />
<br />
Jubeln konnten die Bären-Fans nur vor dem Spiel. Co-Trainer Hartmut Nickel kehrte nach seiner Herz-OP jetzt auch hinter die Ban?de zurück. Danach schauten alle auf Neuzugang Jonathan Sim. Der von Slavia Prag geholte Kanadier zeigte gleich mit einem ordentlichen Check, auf was es ankommt. Aber zaubern kann auch er nicht.<br />
<br />
Trotzdem: Viel ging bei den Gastgebern ohne acht Stammkräfte nicht. Umso wichtiger, das Rob Zepp einen Glanztag erwischte! Mehrmals musste der Bären-Goalie mit tollen Paraden einen Rückstand verhindern. TJ Mulock nach dem ersten Drittel: „Rob hat riesig gehalten. Jetzt sind wir dran und müssen unsere Defensive verbessern.“<br />
<br />
Wurde aber unter den Augen von Bundestrainer Jakob Kölliker nicht besser. Gegen Buchwieser war nach 29 Minuten auch Zepp machtlos – 0:1. Mit weiteren Paraden hielt er den EHC aber im Spiel. Richie Regehr glich mit einem abgefälschten Schuss (53.) aus. Doch nur 57 Sekunden später landete der Puck, von Schlenkers Schlittschuh abgelenkt, zum 1:2 im Bären-Tor. Bitter! ]]></description>
                       <author>bully@die-unberechenbaeren.de (maik Bohneberg)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=273]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=273]]></link>
                     </item>
  			            <item>
                       <title>3 Punkte erkämpft :D</title>
                       <description><![CDATA[<img src="images/news-pics/271_1326882756.jpg" id="ws_image_132956339192_1" border="0" onload="checkSize('132956339192_1', 450, 500)" alt="images/news-pics/271_1326882756.jpg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_132956339192_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/271_1326882756.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Torreiches Spiel der Berliner Eisbären gegen die die Grizzly Adams Wolfsburg: Das Team aus der Hauptstadt siegte beim Nachholspiel mit 6:5 und hat seinen Vorsprung auf die Adler Mannheim damit ausgebaut.Er hätte Schlittschuhe tragen sollen, Trikot und Helm, dazu einen Schläger in den Händen halten. So war es gedacht. Doch Sven Felski stand im Anzug da, weil er ein bisschen zu hart eingestiegen ist in Mannheim, bei seinem 901. Einsatz in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Wegen der Sperre sollte die Ehrung für das 900. Spiel des 37-Jährigen aber nicht ausfallen. Nach einer kleinen Zeremonie erhielt der Stürmer des EHC Eisbären die vorbereiteten Geschenke trotzdem vor der Heimpartie gegen die Wolfsburg Grizzlies, auch Gernot Tripcke, der Geschäftsführer der Liga, gratulierte Felski.Der Abstecher nach Berlin dürfte sich für Tripcke aber auch sonst gelohnt haben. Etwa, weil er Zeuge einer begeisternden Partie wurde. Aber vor allem, weil er erleben durfte, dass die Zukunft im deutschen Eishockey gar nicht so schlecht aussieht. Denn die Berliner stellten sich, übertrieben gesagt, mit einer aufgemotzten Juniorentruppe gegen den Finalisten der Vorsaison. Und schickten den trotzdem ohne Punkte nach Hause, mit 6:5 (2:1, 4:2, 0:2) setzten sich die Eisbären durch.<br />
<br />
Gut, die Eisbären sind nicht irgendwer. Titelverteidiger, Tabellenführer – von der Mannschaft darf immer viel erwartet werden. <br />
Dennoch stellt sich die Lage gerade nicht so dar, dass die Berliner als Favorit in Spiele gehen. Schon gar nicht gegen Teams wie Mannheim, wo es gerade ein 2:5 setzte, oder wie Wolfsburg, das einen guten Lauf hat. Dafür gibt es genau neun Gründe. Die heißen: Dominik Bielke, Stefan Ustorf, Mads Christensen, Constantin Braun, André Rankel, Tyson Mulock, Denis Pederson, Julian Talbot und Sven Felski. Bis auf Felski sind alle verletzt. Nur weil kurzfristig Nick Angell Einsatzbereitschaft signalisierte, gingen die Berliner nicht mit zehn Ausfällen ins Spiel. Wobei Angell nur sehr wenig Eiszeit hatte.<br />
<br />
An so etwas kann sich Eisbären-Manager Peter John Lee trotz seiner 56 Jahre nicht erinnern. „In meiner langen Eishockeylaufbahn als Spieler, Co-Trainer, Coach und Manager habe ich noch nie so viele Verletzte bei einem Team auf einmal erlebt“, sagt er. Ein Glück für ihn, dass er sich beim Kooperationspartner FASS aus der Dritten Liga bedienen kann, wo die Eisbären ihre Talente parken. Gestern standen gleich fünf von ihnen, Vincent Schlenker, Thomas Supis, Henry Haase, Roman Veber (drittes DEL-Spiel) und Justin Ludwig (DEL-Debüt), auf dem Eis. Alle sind zwischen 18 und 19 Jahre alt. Schlenker spielte sogar in der zweiten Sturmreihe. Überhaupt waren bei den Eisbären nur drei Spieler dabei, die älter als 26 Jahre sind.<br />
<br />
Vermutlich dachten sich die Wolfsburger angesichts dieser Ausgangslage, dass ihnen nicht viel passieren kann. Das konnte man ihnen nicht einmal verdenken, nachdem die Eisbären in den vergangenen beiden Spielen elf Gegentore hatten hinnehmen müssen. Doch es kam alles etwas anders. Mit einem Doppelschlag von Barry Tallackson und Schlenker ging es los (5.). In der laufintensiven Partie wechselten die Vorteile dann lange hin und her, Darin Olvers Führungstreffer zum 3:2 (25.) glich Patrick Pohl – Leihgabe des EHC – aus (27.). Doch Daniel Weiß (29.), Laurin Brain in Unterzahl (33.) und erneut Darin Olver (38.) brachten die Berliner mit 6:3 in Front. Trotz hektischer Minunten am Schluss konnten die Eisbären ihren Vorsprung ins Ziel bringen. Es war ein besonderer Sieg, es war auch ein Erfolg der Jugend.]]></description>
                       <author>becker1984@hotmail.de (Dirk B.)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=271]]></guid>
                       <link><![CDATA[http://www.Die-Unberechenbären.de/index.php?site=news_comments&newsID=271]]></link>
                     </item>
  			            </channel>
             </rss>
